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Bestkonzept Solar
Mit diesen Partnern arbeiten wir zusammen

Solaranlage kaufen:
Alles aus einer Hand

Die Zufriedenheit unserer Kunden steht bei uns an erster Stelle: Von der Beratung über die Konzeption bis zur Installation und Inbetriebnahme Ihrer Solaranlage. Wir sind Ihr Ansprechpartner für alles rund um Energiesicherheit und Energiekostenreduzierung.

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Persönliche Beratung vom Fachmann

Inselanlagen, Nulleinspeiseanlagen, Überschusseinspeiseanlagen oder Volleinspeiseanlagen – Solarmodule auf dem Dach, den Hauswänden oder Freiflächen? Eine kompetente, vollumfängliche Beratung ist das allerwichtigste, wenn Sie eine Solaranlage kaufen möchten. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede und Vorteile der verschiedenen Optionen – damit Sie die für sich beste Entscheidung treffen können.

  • Über 6 Jahre Erfahrung in der Branche
  • Beratung vom Profi
  • Individuelle Lösungen für dein Zuhause
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Das beste Konzept für Ihre Solaranlage

Unser Name ist Programm: Wir erstellen für Sie das bestmögliche Konzept für Ihre Solaranlage. Mit detaillierter Bedarfsanalyse, individueller Zusammenstellung Ihrer Solarmodule und Schritt-für-Schritt-Vorgehen für die Umsetzung bis zur planmäßigen Inbetriebnahme Ihrer PV-Anlage.

  • Ermittlung der Spitzenlast ihres Stromnetzes
  • Konzeption der Photovoltaikanlage vom Fachmann
  • Zuverlässige Planung & Umsetzung
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Finanzierung für Photovoltaikanlage sichern

Klar, eine Solaranlage kostet, aber das soll kein Hindernis für selbst produzierte Energie sein. Ein Zuschuss für die Solaranlage vom Bund und unsere Finanzierungspartner erleichtern Ihnen die Investition in eine Solaranlage. Sie können Geld vom Staat zurückbekommen und Ihr finanzielles Risiko mindern.

  • Großes Netzwerk aus Partnerfirmen zur Finanzierung
  • Aktuelle Optionen zur Förderung vom Staat im Blick
  • Optimale Finanzierung wählen
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Fachgerechte Installation der Photovoltaikanlage

Die professionelle Installation der Solarmodule und Schalttechnik ist entscheidend, damit Ihre PV-Anlage zuverlässig funktioniert. Mit der Unterstützung vom Fachmann können Sie Ihre grüne Energie außerdem schneller nutzen. Deshalb kommen wir persönlich zu Ihnen nach Hause und installieren die Solaranlage nach Auftragsvergabe und Terminabstimmung innerhalb von 4–6 Wochen vollständig.

  • Fester Termin zur Installation für mehr Planungssicherheit
  • Installation schnell & handwerklich einwandfrei
  • Umfangreiche Einweisung zur Inbetriebnahme
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Solaranlage anmelden – wir kümmern uns drum

Die Solaranlage bzw. Photovoltaikanlage muss im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur eingetragen werden. Darin werden alle Anlagen im deutschen Energiesystem gelistet. Eine Photovoltaikanlage muss außerdem beim Stromnetzbetreiber in Ihrer Region angemeldet werden.

  • Erfüllung aller Vorgaben zur Nutzung der Solaranlage in Deutschland
  • Kommunikation mit Bundesnetzagentur & Stromnetzbetreiber
  • Reibungslose Inbetriebnahme
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Mehr eigene Energie: Solaranlage erweitern bzw. umbauen

Unser System ermöglicht es, bereits vorhandene Solaranlagen umzubauen oder zu erweitern. Egal ob Sie Ihre Anlage einfach nur optimieren möchten oder zusätzliche Kapazitäten benötigen – wir haben die passende Lösung für Sie. Mit unserer Hilfe können Sie die Leistungsfähigkeit und Funktionen Ihrer Solaranlage steigern und dadurch noch mehr von der Sonnenenergie profitieren.

  • Flexible Erweiterung mit verschiedenen Solarmodulen
  • Umrüstung von Hybrid-Solaranlage auf Mehrkomponenten-Anlage
  • Mehr Leistung & weniger Eniergiekosten

Bereit für Ihren ersten eigenproduzierten Strom?

Wir geben Ihnen alles, was Sie für eine nachhaltige Energieversorgung und weniger Kosten in der Zukunft brauchen.

Unsere Solaranlagen:
Von 100 % Autarkie bis zur Volleinspeisung

Sie haben die Wahl: Solarstrom nur für den Eigenbedarf, mit Verbindung zum öffentlichen Stromnetz oder Solarstrom ausschließlich für andere produzieren und Geld verdienen. Alles ist möglich.

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Mit einer PV-Inselanlage können Sie bis zu 100 % autark Strom für Ihr Zuhause erzeugen – unabhängig von Netzstrom. Denn die Inselanlage ist nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Aber keine Sorge – für den Fall, dass der Strom einmal nicht ausreicht, können Sie auch mit einem gewöhnlichen Stromgenerator aus dem Baumarkt Ihren Stromkreislauf versorgen.

  • 100 % autark Strom erzeugen
  • Keine Anbindung an das öffentliche Stromnetz
  • Stromversorgung für alle gewöhnlichen Elektrogeräte mit 230 Volt
  • Zuhause, im Camper, auf dem Boot & Co.
  • Eine entsprechend dimensionierte Inselanlage kann auch Kraftstrom (380 Volt) liefern
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Eine Nulleinspeiseanlage ist an das öffentliche Stromnetz angeschlossen, produziert aber keinen überschüssigen Strom – sie speist keinen Strom ins öffentliche Netz ein. Der erzeugte Solarstrom wird vollständig selbst genutzt. Braucht man mehr Strom, als die Solaranlage produziert, wird der noch benötigte Strom automatisch aus dem Netz bezogen.

  • 100 % Solarstrom für den Eigenbedarf
  • Wenn nötig, Strom vom Energieversoger beziehen
  • Keine Einspeisung ins öffentliche Stromnetz
  • Für Privathaushalte, Firmen, Bauernhöfe & Co. mit hohem Stromverbrauch
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Die Überschusseinspeiseanlage ist mit dem öffentlichen Stromnetz verbunden, kann zusätzlichen Strom produzieren, der dann in das öffentliche Stromnetz fließt. Das heißt: Die eigene Stromversorgung mit Solar ist gesichert und man kann mit überschüssigem Strom Geld verdienen.

  • 100 % Solarstrom für den Eigenbedarf
  • Überschusseinspeisung ins öffentliche Stromnetz
  • Mit überschüssigem Solar-Strom Geld verdienen
  • Für Privathaushalte, Firmen, Bauernhöfe & Co. mit hohem Stromverbrauch
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Die Volleinspeiseanlage ist eine Solaranlage, die ausschließlich zur Stromerzeugung für das öffentliche Stromnetz gedacht ist. Es gibt also keine Verbindung zur eigenen Stromversorgung. Das lohnt sich, wenn die Einspeisevergütung hoch und der Strompreis vom Energieversorger niedrig ist.

  • Solarstrom für das öffentliche Stromnetz produzieren
  • Keine Stromerzeugung für den Eigenbedarf
  • Installiert wird nur ein Zweirichtungszähler, kein Erzeugungsstromzähler
  • Sinnvoll, wenn die Einspeisevergütung höher ist als der Strompreis

Endlich eine konstante und unterbrechnungsfreie Versogung Ihres Eigenheims oder Betriebes?

Wir geben Ihnen alles, was Sie für eine nachhaltige Energieversorgung und weniger Kosten in der Zukunft brauchen.

Solaranlage von Bestkonzept Solar:
Unsere Projekte

Unser Ziel ist Ihre Energiefreiheit. Wir kommen zu Ihnen, erstellen Ihr individuelles Solarkonzept & installieren die Solaranlage – alles aus einer Hand. Hier ein Einblick in unsere Arbeit:

Solaranlage vom Profi:
Das sagen unsere Kunden

Solarenergie ist unser Herzensprojekt – die Zufriedenheit unserer Kunden steht an erster Stelle:

Eigener Stromlieferant statt abhängig von externen?

Finden Sie heraus, wie viel Strom Sie selbst erzeugen und speichern können und steigern Sie Ihre Unabhängigkeit Autarkie steigern.

Ihr Weg zur
Energiefreiheit

Mit Bestkonzept Solar ist der Weg zu grüner Energie, Unabhängigkeit und Versorgungssicherheit ganz einfach:

Photovoltaik vom Profi:
Ihre Vorteile mit uns

Mit uns wird grüne Energie für alle möglich: technisch einwandfrei, zuverlässig und langfristig kostengünstiger als bei deinem Energieversorger – auch bei Stromausfall.

Mit Solarstrom sparen:
Erfahren Sie jetzt Ihre Einsparung

Wir geben Ihnen alles, was Sie für eine nachhaltige Energieversorgung und weniger Kosten in der Zukunft brauchen.

FAQ zu Photovoltaik- und Solaranlagen

Die Lebensdauer einer Photovoltaikanlage liegt in der Regel bei 25 bis 30 Jahren. Entscheidend für die Haltbarkeit sind Materialqualität, Standortbedingungen, eine hochwertige Installation und eine regelmäßige Wartung der Solaranlage – so kann die Anlage deutlich länger Strom produzieren.

Während die Module oft jahrzehntelang funktionieren, müssen bestimmte Komponenten wie Speicher oder Wechselrichter der Solaranlage im Laufe der Zeit ausgetauscht werden. Eine fachgerechte Montage und regelmäßige Inspektionen verlängern die Nutzungsdauer aber auch hier zusätzlich.

Im Durchschnitt erzeugt eine Solaranlage in Deutschland pro installiertem Kilowattpeak (kWp) rund 3–5 kWh Strom pro Tag – an sonnigen Tagen sogar deutlich mehr.

Wie viel Strom an einem Tag genau erzeugt wird, ist aber von verschiedenen individuellen Faktoren wie u. a. Anlagengröße, Standort, Dachausrichtung oder Wetter abhängig. An einem sonnigen Tag im Sommer kann eine Anlage deutlich mehr Strom produzieren als an einem bewölkten Wintertag.

Je höher der Anteil des selbst genutzten Solarstroms an der Gesamtproduktion der Solaranlage (Autarkiegrad) ist, desto wirtschaftlicher ist eine Photovoltaikanlage mit Speicher langfristig, da sich die Kosten schneller amortisieren. 

Ein hoher Autarkiegrad verkürzt die Amortisationszeit und erhöht die Effizienz der Anlage über ihre Lebensdauer hinaus. Bei niedriger Autarkiequote dauert es länger, bis sich die Anschaffungskosten amortisieren.

Je länger die PV-Anlage nach der Amortisation betrieben wird, desto größer ist die Ersparnis bei den Energiekosten. Die Einspeisevergütung trägt ebenfalls dazu bei, dass die PV-Anlage schneller wirtschaftlich wird.

Wann sich eine Solaranlage mit Speicher rechnet hängt von u. a. diesen Faktoren ab:

– Wie hoch ist Ihr Autarkiegrad?
– Wie viel zahlen Sie für die Energie vom Energieversorger?
– Wie hoch ist Ihre Ersparnis bei den Energiekosten?
– Wird überschüssiger Strom ins öffentliche Netz eingespeist?
– Wie hoch ist die Einspeisevergütung?

Allgemein gilt: Eine Batterie für die Solaranlage rechnet sich nach 10 Jahren in Betrieb.

Verschiedene PV-Systeme bedingen verschiedene Anschlussmöglichkeiten. Von AC- bis DC-seitigem Anschluss ist alles möglich. In der Regel sind die Speicher entweder mit dem Wechselrichter direkt oder über separate Sicherungssysteme angeschlossen. Entscheidend hierbei ist die grundlegene Auswahl des PV-Systems (Hybrid- oder Mehrkomponentensystem).

Fachliche Beratung vor der Installation hilft, die passende Lösung für Ihr Zuhause zu finden.

Um Leistungsfähigkeit und Effizienz der Solarmodule zu erhalten, sollte man regelmäßig eine Solaranlage reinigen – Verschmutzungen wie Staub, Blätter, Vogelkot oder Pollen können die Energieausbeute deutlich mindern. 

Durch das regelmäßige Entfernen von Verunreinigungen lässt sich die Effizienz um bis zu 20 % steigern – und der langfristige Werterhalt der Solaranlage sichern. Saubere Module sind nicht nur funktioneller, sondern auch optisch ansprechender, was den Wiederverkaufswert der Anlage steigern kann. Zudem verhindert regelmäßige Pflege Schäden durch hartnäckige Verunreinigungen oder auch Moosbewuchs, wodurch die Lebensdauer der Solaranlage verlängert wird.

Grundsätzlich lässt sich eine Solaranlage selbst reinigen. Allerdings sind Arbeiten auf dem Dach immer gefährlich und können zu Stürzen führen. Zudem besteht das Risiko, die empfindlichen Module durch unsachgemäße Reinigung oder die falschen Reinigungsmittel zu beschädigen. Leistungsabfälle, teure Reparaturen oder ein Garantieverlust können dann die Folge sein.

So reinigen Sie eine Solaranlage:

– Schalten Sie die Solaranlage ab und überprüfen Sie die Kabel auf Schäden.
– Entfernen Sie mit einem weichen Besen oder Tuch größere Ablagerungen wie Blätter oder Äste.
– Füllen Sie einen Eimer mit warmem Wasser und mildem Reinigungsmittel.
– Spülen Sie die Solarmodule mit klarem Wasser ab, um Staub & Schmutz zu lösen.
– Reinigen Sie die Oberfläche der Module mit einem weichen Schwamm oder Tuch.
– Spülen Sie die Solarmodule erneut gründlich mit Wasser ab, um Reinigungsmittelreste zu entfernen.
– Lassen Sie die Module an der Luft trocknen oder verwenden Sie ein weiches Tuch, um Wasserflecken zu vermeiden.

Um Kratzer oder Beschädigungen zu vermeiden, sollten Sie für die Reinigung Ihrer Solaranlage nur schonende Hilfsmittel verwenden – aggressive Reinigungsmittel oder harte Bürsten sind ungeeignet, da sie die empfindliche Glasoberfläche der Module beschädigen können.

Diese Hilfsmittel sind geeignet:

– Weiche Bürsten oder Teleskopbürsten
– Mikrofasertücher oder weiche Schwämme
– Warmes Wasser
– Mildes, pH-neutrales Reinigungsmittel
– Gartenschlauch mit sanftem Wasserstrahl
– Abzieher mit Gummilippe

Sie sind gesetzlich nicht dazu verpflichtet, regelmäßig Ihre Solaranlage warten zu lassen. Experten empfehlen allerdings, die Anlage alle 2 bis 4 Jahre von einem Fachbetrieb überprüfen zu lassen, um die Leistungsfähigkeit zu erhalten und teuren Schäden vorzubeugen.

Eine regelmäßige Wartung der Solaranlage verhindert zudem Leistungseinbußen, verlängert die Lebensdauer der Anlage und gewährleistet einen sicheren Betrieb. Außerdem lassen sich so frühzeitig kleinere Schäden erkennen – und dadurch größere Probleme und damit verbundene Kosten vermeiden.

Eine regelmäßige Wartung der Solaranlage spart langfristig Kosten und sichert die Energieausbeute – diese Maßnahmen gehören typischerweise dazu:

– Visuelle Inspektion: Überprüfung der Module auf sichtbare Schäden wie Risse oder Verschmutzungen
– Reinigung der Module: Entfernung von Schmutz, Staub oder organischen Ablagerungen
– Kontrolle der Elektrik: Überprüfung von Kabeln, Steckverbindungen und Wechselrichtern
– Überprüfung des Montagesystems: Sicherstellung, dass alle Befestigungen stabil und korrosionsfrei sind
– Prüfung des Überwachungssystems: Kontrolle der Monitoring-Systeme

In der Regel liegen die Kosten für eine Photovoltaikanlage ohne Speicher zwischen 7.000 und 15.000 € – abhängig von Dachgröße, Leistung, Montageaufwand und Standort. Auch die Wahl der Module, des Wechselrichters und der Dachform beeinflussen den Endpreis. 

Beispiele für typische Kosten (ohne Speicher):

– 3 kWp-Anlage: ca. 5.000–6.500 €, geeignet für kleine Haushalte oder geringen Stromverbrauch
– 5 kWp-Anlage: ca. 7.000–9.000 €, deckt den Bedarf eines 3–4-Personen-Haushalts
– 8 kWp-Anlage: ca. 10.000–12.500 €, ideal für Haushalte mit höherem Energiebedarf
– 10 kWp-Anlage: ca. 12.000–15.000 €, für große Einfamilienhäuser oder Gebäude mit Elektroauto

Was eine Solaranlage mit Speicher kostet, ist von zahlreichen individuellen Faktoren abhängig. Dazu gehören u. a. die Anlagengröße, die Art der Speichertechnologie, Installationsaufwand, Modulqualität, Wechselrichter und etwaige Zusatzfunktionen. Grundsätzlich gilt: Je höher der Strombedarf und je größer der Speicher, desto höher fallen die Solaranlage-Kosten aus.

Typische Preisspannen für Solaranlagen mit Speicher:

– Kleine Solaranlage mit kleinem Speicher (3–5 kWp + 5 kWh): ca. 12.000–18.000 €
– Standardanlage für Einfamilienhäuser (6–8 kWp + 7–10 kWh): ca. 16.000–24.000 €
– Großzügige Einfamilienhausanlage (10 kWp + 10–15 kWh): ca. 22.000–33.000 €
– Mehrfamilienhaus- oder Gewerbeanlage (15–20 kWp + 15–25 kWh): ca. 30.000–50.000 €
– Gewerbliche Großsysteme (30+ kWp + 30+ kWh): ca. 55.000–120.000 €

Ja, Photovoltaikanlagen werden gefördert. Von diesen Unterstützungen und finanziellen Anreizen können Betreiber profitieren:

Einspeisevergütung: Betreiber erhalten über einen Zeitraum von 20 Jahren eine feste Vergütung pro Kilowattstunde vom Betreiber des Netzes – der Betrag sinkt alle sechs Monate um 1 %.
– KfW-Förderung: Zinsgünstige Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) dienen zur Finanzierung der Anschaffung.
– Regionale Förderprogramme: Einige Bundesländer, Landkreise oder Kommunen bieten zusätzliche Zuschüsse oder Förderkredite an.
– Steuerliche Vorteile: Für Anlagen und deren Komponenten fällt keine Mehrwertsteuer bei der Anschaffung an.
– Einkommensteuerbefreiung: Die Einnahmen und Entnahmen aus kleinen bis mittelgroßen Anlagen sind in vielen Fällen von der Einkommensteuer befreit, was die steuerliche Komplexität verringert.

Um einen Zuschuss zur Solaranlage zu bekommen, sind meist bestimmte Kriterien zu erfüllen – auch wenn diese je Programm variieren, gelten folgende Voraussetzungen meist immer:

– Sie müssen den Förderantrag stellen, bevor Sie den Auftrag an einen Handwerksbetrieb vergeben oder Material kaufen.
– Die Installation muss durch einen zertifizierten Fachbetrieb erfolgen; Eigenbau-Anlagen ohne Abnahme sind meist von Zuschüssen ausgeschlossen.
– Die Solaranlage muss in der Regel an das öffentliche Stromnetz angeschlossen werden – darf also keine reine Insel-Solaranlage sein.
– Eine Registrierung der Anlage im Marktstammdatenregister (MaStR) ist zwingend erforderlich.
– Das Gebäude, auf dem die Anlage installiert wird, muss sich im jeweiligen Fördergebiet (Bundesland oder Kommune) befinden.